Lyngseidet Langvatnet See 585 m (Skitour)

27.03.2026

Lyngseidet Langvatnet See 585 m (Skitour)

Tourendetails

Lage
Streckeninformationen
Einkehrmöglichkeit
Ausrüstung
Sicherheit

GPS Track

Wetter

Tourenbeschreibung

Info zum Parken

Ursprünglich wollten wir direkt am Skilift parken. Als uns jedoch in der EasyPark-App angezeigt wurde, dass die Parkgebühren für etwa vier Stunden bei knapp 20 € liegen würden, entschieden wir uns, nach einer Alternative zu suchen.

Fündig wurden wir schließlich in der Nähe vom Spar-Supermarkt. Wenn ihr oben auf „Anfahrt planen“ klickt, seht ihr direkt unseren Startpunkt sowie den genutzten Parkplatz.

Aufstieg

Die ersten etwa 150 Meter legten wir zu Fuß auf der Straße zurück, bis wir einen verschneiten Hang erreichten. Dort schnallten wir die Felle an und stiegen über den Hang die ersten rund 40 Höhenmeter bis zum Wanderweg „Verdens Ende“ auf. An einem Wegweiser folgten wir dem Pfad nach links und hielten uns weiter entlang des Wanderwegs.

Durch den Wald ging es nun in Richtung Skipiste, die von einem einzelnen Lift erschlossen wird. Der Wanderweg führt noch bis kurz unterhalb der Bergstation, wo wir nach links ins freie Gelände querten. Alternativ hätte man auch rechts auf dem Wanderweg bleiben können, der nach etwa 100 Höhenmetern wieder in unsere Route mündet.

Zunächst stiegen wir in nordöstlicher Richtung bis auf etwa 470 Meter auf und passierten dabei zwei Hütten. Anschließend änderten wir unsere Richtung nach Nordwesten. Durch zunehmend lichter werdendes Gelände ging es weiter über die sanften Kuppen des Berges bergauf.

Unser Ziel war es, bis auf etwa 900 Höhenmeter aufzusteigen. Allerdings verschlechterten sich die Sichtverhältnisse zunehmend, der Wind nahm stark zu, und schließlich befanden wir uns praktisch im Whiteout. Daher entschieden wir uns, die Tour etwa 100 Höhenmeter oberhalb des Langvatnet-Sees abzubrechen.

Insgesamt trafen wir auf sehr unterschiedliche Schneebedingungen – von Pulverschnee über Eisplatten bis hin zu stark windgepresstem Schnee. Die Abfahrt im oberen Hang hätte bei besserer Sicht sicher großen Spaß gemacht, denn es handelt sich um ein wirklich schönes Gelände. Aufgrund der schlechten Bedingungen mussten wir uns in den obersten Metern jedoch mithilfe von Handy und GPS vorsichtig nach unten orientieren, sodass wir die Abfahrt dort kaum genießen konnten.

Weiter unten ließ der Wind nach, und durch das locker bewachsene Gelände sowie schließlich über den Wanderweg zurück ins Tal machte die Abfahrt dann wieder Freude.

Was ist deine Lieblingstour? Hinterlasse mir gerne unten einen Kommentar.

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