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11.08.2019

Wilder Pfaff 3.456 m & Zuckerhütl 3.507 m (Hochtour)

Tourendetails zum Wilden Pfaff & Zuckerhütl

Lage

Streckeninformationen

Einkehrmöglichkeiten

Ausrüstung

GPX Track Wilder Pfaff & Zuckerhütl

Tourenbeschreibung

Aufstieg

Wilder Pfaff

Von der Müllerhütte steigen wir auf dem Geröll hinab zum Übeltalferner und auf der anderen Seite den Gletscher hinauf zum Fuße des Wilden Pfaff. Kleine, kurze Kletterpassagen führen auf einem recht ausgesetzten Weg über große Felsblöcke zum Gipfel. Leider hatten wir nicht das beste Wetter, so dass wir oben im Nebel/In den Wolken standen.

Zuckerhütl

Der Abstieg vom wilden Pfaff führt an der anderen Seite auch wieder über Geröll runter über den Pfaffensattel. Der Pfad führt auf direktem Weg über den Gletscher zum Fuße des Zuckerhütl. Ab hier folgt eine Kletterpassage bis zum Gipfel. Links um den Berg herum, geht es hinauf zum Gipfelkreuz. Unbedingt die Markierungen beachten, sonst versteigt man sich. Wenn man sich unsicher fühlt, kann man sich auch mit einem Seil an den Haken sichern, die auf dem Weg bis oben verteilt sind. Oben angekommen hätte man bestimmt auch einen wunderschönen Ausblick der uns aber vergönnt wurde.

Abstieg

Wir klettern wieder bis zum Pfaffensattel ab und gehen in einem Linksbogen richtung Pfaffenjoch. Diesen überschreiten wir und kommen auf den Pfaffenferner den wir steil nach unten folgen. Sobald auf der rechten Seite das Steingeröll anfängt unbedingt auf die Markierungen achten, denn dort geht der Weg über das Steingeröll weiter zum Fernaujoch. Wir haben uns leider verstiegen und sind zu weit unten ausgekommen, so dass wir das ganze Stück wieder hochklettern mussten.

Weiter dem Weg folgend steigt man noch einmal etwas ab und quert einen Gletscherfluss, hier kann man auch weiter rechts über das Geröll laufen bis es dann wieder bis zur Bahn ansteigt. Wir hatten nicht nur mit den Wolken Pech, sondern auch mit dem Wind, der es der Gondel nicht ermöglichte zu fahren. Aus diesem Grund durften wir dann noch bis zur Mittelstation runterlaufen.

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"Nicht der Berg ist es, den man bezwingt, sondern das eigene Ich."

Edmund Hillary

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