Cabane de Valsorey 3.037 m (Wanderung)

17.07.2022

Cabane de Valsorey 3.037 m (Wanderung)

Tourendetails Cabane de Valsorey

Lage

Streckeninformationen

Einkehrmöglichkeiten

GPS Track Cabane de Valsorey

Ausrüstung & Sicherheit

Ausrüstung

Beste Jahreszeit

Sicherheit

Herrliche Wanderung in hochalpiner Landschaft zur einfachen, rustikalen, aber heimelige Hütte Cabane de Valsorey (3.037 m). Von der Hütte hat man einen grandiosen Panoramablick auf den Grand Combin (4.184 m) und den Combin du Meitin (3.622 m), sowie Richtung Mont Blanc 4.807 m.

Tourenbeschreibung

Start der Tour

Man hat die Möglichkeit direkt von Bourg-Saint-Pierre (1.632 m) los zu gehen, der Weg ist von dort gut ausgeschildert. Wir haben uns aber die ersten paar Höhenmeter gespart, denn auf 1.770 m gibt es einen großen Parkplatz (auch sehr gut ausgeschildert), wo man sein Auto problemlos und kostenlos parken kann. 

Los geht’s

Vom Parkplatz geht es ein paar Höhenmeter auf der Fahrstraße bis zu einer Abzweigung rauf, an welcher die Hütte auf einem Wegweiser angeschrieben ist. Diesen Wegweiser folgen wir, orthographisch nach rechts, recht flach bis Cordonne (1.850 m). Hier zweigt der Weg wieder ab, links haltend geht es langsam über einen schmalen Pfad bergauf. 

Es führen mehrere Wege zur Hütte, wir sind taleinwärts auf der linken Flussseite geblieben, man kann aber auch auf der rechten Seite wandern. Weiter hinten, kurz vor einer Brücke (2.151 m) zweigt der Weg zur Cabane du Vélan rechts ab, hier steigt man links hoch bis Chalet d’Amont (2.195 m). Die Landschaft ist einfach nur ein Traum!

Hüttenanstieg

Nachdem man ein paar Meter wieder abgestiegen ist, sieht man schon die mächtigen Moränenwälle des Glacier de Valsorey. Über schmale Wege und Weiden erreichen wir ein flacheres Platteau und danach geht es erst über Blockgelände und dann in vielen Kehren hinauf zur Cabane de Valsorey.

Einfachen, rustikalen, aber heimelige Hütte

An dieser Stelle würde ich gerne mal die Hüttenwirtin loben; Eine, die zwei Schritte weiter denkt. Denn es gibt zwei Schlafräume, die sie danach trennt, ob jemand den Gipfel am nächsten Tag besteigt, oder „ausschlafen“ möchte. Finde das Konzept super, da der Schlaf in den Bergen meist eh zu kurz kommt. Das Essen auf der Hütte war fantastisch, es gab ein so leckeres Curry, dass ich gerne am nächsten Abend gleich nochmal gegessen hätte. 🙂

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