Rappenspitze 2.223 m (Wanderung)

15.11.2020

Rappenspitze 2.223 m (Wanderung)

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Inhalt

Tourendetails Rappenspitze

Lage

Streckeninformationen

Einkehrmöglichkeiten

GPS Track Rappenspitze

Ausrüstung & Sicherheit

Ausrüstung

Beste Jahreszeit

Sicherheit

Tourenbeschreibung

Wir starten unsere Tour am Parkplatz Bärenrast bzw. kurz zuvor an einem anderen Parkplatz (kein Kommentar dazu 😛 ). Der Weg führt anfangs mit leichter Steigung über eine Forststraße ins Stallental hinein. Nachdem wir den Wald hinter uns gelassen haben, öffnet sich uns eine große Ebene, wo sich am Ende die Stallenhütte befindet. Ich habe es tatsächlich nicht gemerkt, dass hier bereits über 400 Höhenmeter überwunden wurden, wahrscheinlich lag das noch an meiner Schläfrigkeit.

Hinter der Stallenalm führt die Forststraße noch bis zur Jagdhütte, ab wo der Steig zu Naudersalm beginnt. Durch den Nadelwald schlängelt sich der Pfad teilweise in Serpentinen bis zu einem Sattel rauf. Das letzte Stück auf den Sattel führt über Almwiesen unter der Materialseilbahn rauf.

Am Sattel zwischen Lunst- und Brentenkopf angekommen hat man das Tagesziel vor Augen den Gipfel der Rappenspitze, unterhalb davon befindet sich die Naudersalm.

Ein breiter Weg führt zur Naudersalm, ab ist der Weg nicht mehr gut ersichtlich, vereinzelte Markierungen weisen den Weg, einen Wegweiser gibt es hier nicht mehr. Der Pfad folgt links am Bach entlang hoch und macht oben eine Rechtskurve zum Sattel des Falzthurntal. Ab dem Sattel ist der Weg nicht mehr zu verfehlen, denn der führt über den Grat rauf, wo ab und zu Markierungen zu sehen sind. Kletterstellen von I+ / II- säumen den Weg hoch zu Gipfel der Rappenspitze. Kurz vorm Gipfel gibt es noch eine Passage, welche mit Stahltritten versehen ist, nicht erschrecken lassen, die Stelle ist nur sehr kurz und auch überhaupt nicht anspruchsvoll.

Oben angekommen hat man einen tollen Blick auf die Karwendelhauptkette mit der Sonnen-, Kaltwasserkar- und Birkkarspitze. Nach Süden blickt man auf Trattenspitze, Hoher Fürleg (war ich eine Woche zuvor), den Fallbachkarspitzen und den Großen Bettelwurf. Der Abstieg erfolgt entlang der Aufstiegsroute.

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