Löcherkogel 3.324 m (Skitour)

09.01.2021

Löcherkogel 3.324 m (Skitour)

Tourendetails Löcherkogel

Lage

Streckeninformationen

Einkehrmöglichkeiten

GPS Track Löcherkogel

Hinweis bezüglich GPX Track

Dieser GPX-Track stellt nur eine Momentaufnahme einer möglichen Aufstiegsspur, beziehungsweise Abfahrtslinie dar. Eine sorgfältige und gewissenhafte Tourenplanung kann damit in keiner Weise ersetzen werden.

Ausrüstung & Sicherheit

Ausrüstung

Tourenbeschreibung Löcherkogel

Wir starten (wie auch schon bei der K2-Skitour) oben bei der Bergstation und fahren erst einmal die paar Höhenmeter zum Riffelsee ab. Erst unten fellen wir auf und gehen rechts am See entlang bis zum Ende, dort halten wir uns links und folgen den Weg Richtung Westen in den Talboden hinein. Nach der ersten Geländestufe zweigt der Weg Richtung K2 nach rechts ab, wir jedoch gehen weiter durch das Tal und zweigen erst im nächste Kar nach rechts ab.Den Hang, den wir dort aufsteigen, hat teilweise 35° und sollte bei guten Bedingungen leicht zu bewältigen sein.

Das uns dort erstreckende Gebiet wird weitläufiger und flacher, auch sehen wir keine Aufstiegsspuren die zum Löcherkogel raufführen, lediglich sind vereinzelte Abfahrtsspuren vom K2 zu sehen. Wir halten auf das Rostizjoch zu und queren zu guter Letzt links die Hänge bis zum Skidepot rauf.

Ich denke, dass man den Gipfel ein Kar weiter besser besteigen kann, wir haben uns ein bisschen „verlaufen“. Beim Skidepot haben wir uns die Steigeisen angezogen sowie den Pickel geschnappt und sind entlang des Grats aufgestiegen. Das erste Stück war eisig mit Harschdeckel und somit recht gut zu gehen, das nächste Stück war dann felsdurchsetzt und leider sehr brüchig, das letzte Stück, welches wir rauf sind, war der Schnee pulverweich, wo wir stark eingesunken sind – von allem etwas. 

Auf halbem Weg vom Grat haben 2 von 3 den Weg abgebrochen und dort einfach die Aussicht genossen, der Rest vom Grat, der teilweise über 40° hat, war überwechtet und sah nicht so einladend aus mit dem brüchigen Felsen.

Die Abfahrt erfolgte entlang der Aufstiegsroute, wo wir in den oberen Hängen super pulvrigen Schnee hatten. Wie auch schon beim K2 müssen Splitboarder am See entweder nochmal umbauen/auffellen, oder wie ich es diesmal gemacht habe, den Weg entlang des Sees zu Fuß zurück legen.

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