Rumer Spitze 2.454 m (Leichte Klettertour II)

06.06.2022

Rumer Spitze 2.454 m Überschreitung (Leichte Klettertour II)

Tourendetails Rumer Spitze

Lage

Streckeninformationen

Einkehrmöglichkeiten

GPS Track Rumer Spitze

Ausrüstung & Sicherheit

Ausrüstung

Beste Jahreszeit

Sicherheit

Aufstieg über den Ostgrat und Abstieg über Westgrat – mega schöne & abwechslungsreiche Tour!

Tourenbeschreibung

Zuerst peilen wir die Rumer Alm an, vom Parkplatz führen mehrere Wege dort hin. Ich habe den Weg links vom Toilettenhäuschen genommen und bin über den Spielplatz inkl. Barfußpfad und andere tolle erlebnisreiche Aktionen für Kinder gegangen. Diesen Weg folgend geht es bis zu einer sternförmigen Kreuzung, welche in gerade Linie auf einen sehr schmalen Pfad führt. Den rechten Weg mit der Beschilderung „Sennenmahd / Rumer Alm“ führt zum gleichen Ziel und ist wahrscheinlich ein bisschen einfacher zu gehen.

Durch den Wald gewinnt man zugig an Höhe und schon bald kommt man auf einen langen Bergrücken, wo man bereits ins Tal auf Innsbruck runtergucken kann. Auf dem Bergrücken geht es steil bergauf, später quert man die Flanke und kommt wieder zurück auf die Forststraße. Direkt in der Schranke führt der weitere Weg nach rechts hinauf (links geht es zur Alm). Später beigt man links auf einen schmalen Pfad 218/5 ab.

In Serpentinen und einer weiteren Flankenquerung Richtung Osten kommt man zur Beschilderung „Kreuzjöchl“, welche man weiter folgt. Ab hier wird es leicht ausgesetzt, aber es geht noch gut zu gehen. Unten am Schotterfeld angekommen führt der Weg rauf zum Kreuzjöchl, diesen habe ich rechts liegen gelassen, obwohl dies kein großer Umweg gewesen wäre. Es geht weiter zum Ostgrat der Rumer Spitze. Dieser ist mit roten Markierungen gut ersichtlich, erst wieder in Serpentinen und dann durch eine recht brüchige Rinne rauf. Bei mir lag noch Schnee in der Rinne, aber diesen konnte man gut umklettern. In leichter Kletterei geht es auf den Rücken rauf und von dort im Gehgelände bis zum Gipfel. Ich war ganz alleine oben und konnte die Ruhe, sowie den erstaunlichen Ausblick in vollen Zügen genießen.

Über den Westgrat ging es wieder runter. Der Beginn ist eher unschwierig, erst mit der Zeit nimmt die Schwierigkeit zu. Der Weg ist sehr gut markiert, so dass man genau weiß wo es weiter geht, teils genau auf dem Grat, teils in den Flanken geht es runter zur Arzler Scharte. Ab hier tauchten dann die Menschenmassen auf, die auf die umliegenden Berge bzw. Hütten gegangen waren.

Ab Scharte kann man entweder über den Wanderweg runter gehen, welcher aber auch mit Schotter übersäht ist oder direkt über das Schotterfeld nach unten sausen. Ich habe es so halb-halb gemacht. Unten führt der Weg über eine Forststraße zurück zur Rumer Alm und wenig später auf den letzten Absiteg zurück zum Parkplatz.

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