Schrankogel 3.497 m Überschreitung (Bergtour)

16.10.2021

Schrankogel 3.497 m Überschreitung (Bergtour)

Tourendetails Schrankogel Überschreitung

Lage

Streckeninformationen

Einkehrmöglichkeiten

GPS Track Schrankogel Überschreitung

Ausrüstung & Sicherheit

Ausrüstung

Beste Jahreszeit

Sicherheit

Tourenbeschreibung Schrankogel Überschreitung ost-west

Von der Hütte gehen wir erst abwärts zum Bach, über die Brücke drüber und auf der anderen Seite Richtung Süden am Fischbach ohne nennenswerten Höhengewinn entlang. Nach ca. 600 Metern führt der Weg Nr. 131 leicht ansteigend um einen Geländerücken in das Tal des Schwarzenbergbaches. Die Bedingungen könnten aktuell nicht unterschiedlicher sein, auf der einen Seite (2. Bild) sieht es noch recht sommerlich aus, nur ein wenig weiter oben (3. Bild) stapfen wir bereits durch den Schnee.

Wir folgen dem Weg weiter auf dem Moränenrücken bis zu der Weggabelung kurz vor dem Schwarzenbergsee. Links geht es über den Südwestgrat zum Schrankogel, weiter geradeaus über den Ostgrat zum Gipfel. Wir haben uns für den blockigen und steinschlaggefährdeten Ostgrat entschieden. Anfangs geht es noch über loses Gestein und Blöcken bis auf ca. 2.980 Meter, wo ein Wegweiser steht, der uns links raufführt. Die Markierungen sind trotz des Schnees sehr gut sichtbar, und wir versuchen uns von Stein zu Stein zu hangeln, um nicht zu viel Kraft im Schnee zu verlieren.

Oben am Rücken angekommen, geht es leicht ansteigend auf einem schmalen Grat zum Gipfel des Schrankogel, wo man einen fantastischen Ausblick hat.

Abstieg

Wir steigen über den Südwestgrat vom Gipfel ab. Das erste Stück vom Gipfelkreuz war etwas gruselig mit dem vielen Schnee, wo man teilweise bis zur Hüfte einsank und zusätzlich war es auch teilweise gut rutschig auf den Steinen drunter. Der Weg führt in Serpentinen mit leichten Kletterstellen runter zum Hohen Egg (2.820 m), ich war froh für die aktuellen Bedingungen einen Pickel dabei gehabt zu haben.

Im unteren Bereich war es wieder wesentlich einfacher sich den Weg durch den Schnee zu fühlen, auf der Geländeschulter hielten wir uns südöstlich und stiegen zum Schwarzenbergsee wieder runter auf die Moräne. Von da an ist der Weg wieder bekannt.

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