Boston & Harvard University

Boston & Harvard University

Von New York bin ich nach Boston gefahren, weil ich mir unbedingt die Harvard University anschauen wollte. Die Harvard University gehört zu den Top privaten Eliteuniversitäten der USA. Darunter fallen z.B. auch Yale und Princeton. Warum wollte ich mir diese Universität anschauen? Ich bin ein kleiner Fan der Serie Gilmore Girls, wo die Universität mehrfach erwähnt. Also ließ ich es mir nicht nehmen diesen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen.

Harvard University

Die älteste Universität der Vereinigten Staaten, die Harvard University, wurde im Jahre 1636 gegründet, als englische Kolonisten beschlossen eine Schule für Geistliche zu errichten. Mittlerweile ist sie ein Dach für zwölf Colleges und Schulen, wirtschaftlich eigenständige Institutionen, die jeweils von einem ernannten Dekan geleitet werden.

Zusätzlich zu den Lehrgebäuden und Wohnhäusern, gibt es auf dem Gelände auch verschiedene Museen und Sammlungen z.B. das Foog Art Museum, das Busch-Reisinger Museum und das Arthur M. Sackler Museum. Die Memorial Church wurde, zu Ehren der gefallenen Harvar-Absolventen im ersten Weltkrieg, erbaut. 

Die Widener Library ist das Hauptgebäude des Bibliothekssystems, welches ich mir unbedingt anschauen wollte. Ich lese unheimlich gerne und ich hätte wahnsinnig gern einen Blick hinein geworfen. Leider ist dieser Bereich nur für Studenten bzw. Mitglieder der Harvard University zugänglich. So dass ich mich mehr auf dem Campus rum getrieben habe.

Die Stadt Boston

In Boston gibt es einen Freedom Trail, der an historische Sehenswürdigkeiten vorbei führt. Dies ist ein angenehmer Weg, der einem einen Überblick über die Stadt gibt. Der 4 km lange Pfad wird mit einer roten Linie auf dem Boden markiert, bzw ist gepflastert, so dass man ihn nicht aus den Augen verlieren kann. Auch muss man auf diese Weise nicht ständig mit einer Karte durch die Straßen laufen, sondern man hat die Möglichkeit mehr auf die Umgebung zu achten. Die Route führt vom Boston Common (Stadtzentrum) über den Charles River nach Charlestown und endet im Bunker Hill Monument. Boston hat mir sehr gut gefallen, zwischen all den hohen Gebäuden gab es auch gemütliche kleine Gässchen mit richtig urigen Bars und Kneipen.

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